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Clara von Schwarzburg



Eine geborene Herzogin von Braunschweig-Lüneburg in Heringen (Helme)


2009, ISBN 3-930558-19-X
von Dr. Peter Kuhlbrodt


Band 20 der Schriftenreihe der Schriftenreihe der


FRIEDRICH-CHRISTIAN-LESSER-STIFTUNG


Teil 1 158 Seiten 18,50 EUR
Teil 2 183 Seiten 8,50 EUR

Buch über prominenteste Bewohnerin des Heringer Schlosses

Clara Gräfin und Frau zu Schwarzburg Witwe - Eine geborene Herzogin von Braunschweig-Lüneburg in Heringen Ein Städtchen mit einem Schloss als Residenz einer fürstlichen Witwe in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Beinahe täglich reisen Boten mit versiegelten Briefen aus und ein, die von zum Teil weit entfernten Höfen stammen oder an solche gerichtet sind. Bisweilen künden Trompeter die Ankunft eines hohen Gastes an, eines Bruders der Fürstin Clara etwa, der ein regierender Herzog ist, oder eines Neffen, vielleicht eines Pfalzgrafen bei Rhein, oder einer Nichte oder Großnichte, z.B. der Regierenden Fürstäbtissin von Quedlinburg. Häufiger noch erscheint die gräfliche Verwandtschaft aus Sondershausen oder Rudolstadt. Die Bürgermeister der Reichsstadt Nordhausen lassen sich melden, um einen jahrelangen Streit gütlich beizulegen. Auch aus anderen Städten treffen Gesandtschaften ein, vielleicht aus Naumburg, um einen Zahlungsaufschub zu erbitten, hatte sich die Stadt von der Fürstin doch 12.000 Gulden geliehen. Aus demselben Grund erschei-nen Vertreter der Stadt Halle, die der Fürstin sogar 22.000 Taler schuldet. Am Abend des 20. April 1645 bitten Stadtsyndikus und Ratskämmerer von Quedlinburg um Einlass, um der Fürstin und ihrer Pflegetochter ihre Aufwartung zu machen. Zwei Tage später endlich erhalten sie Audienz und dürfen der Anna Sophia im Namen des Rates ihrer Stadt zur Nachfolge im hohen Amt als Äbtissin gratulieren. Drei Monate später begleitet Clara ihre Großnichte auf der Reise nach Quedlinburg, um der feierlichen Amtseinführung beizuwohnen.

Sie hat gelehrte und welterfahrene Männer als Hofmeister, Hofjunker oder juristische Berater in ihrem Dienst und nimmt an den geistigen Strömungen ihrer Zeit regen Anteil. Gelegentlich reist sie zu ihren Schwestern und Brüdern an die Höfe in Celle, Coburg, ins fränkische Ansbach, nach Oldenburg oder Herzberg, ist sie doch mit bedeutenden Dynastien verwandt: Durch ihre Herkunft mit dem Fürstenhaus Braunschweig-Lüneburg. Ihre Mutter ist eine Prinzessin von Dänemark. Eine ihrer Nichten heiratet den Dänenkönig Friedrich III. Das bayerische Königshaus führt seine Abstammung auf ihren Schwager Karl I. von Pfalz-Zweibrücken-Birkenfeld und ihre Schwester Dorothea zurück. Ihr Neffe Ernst August ist der erste Kurfürst von Hannover, dessen Sohn, ihr Großneffe also, besteigt als Georg I. den englischen Thron. Ihre Tante Anna ist mit dem Kurfürsten August von Sachsen verheiratet, um nur die wichtigsten Verbindungen zu nennen.

Wir sehen, wie die Fürstin in ihrer leichten, von zwei Pferden gezogenen Kalesche in Begleitung ihrer Hofmeisterin und eines berittenen Dieners Heringen in Richtung Auleben verlässt, um ihr dortiges Gut aufzusuchen. Oder sie sitzt am Schreibtisch in ihrem Kabinett im Schloss, prüft Rechnungen oder zählt Taler für Taler, hat sie doch gerade einen Großteil des auf ihren Gütern geernteten Getreides mit Erlaubnis ihres Bruders zollfrei auf der Weser bis nach Bremen befördert und dort gewinnbringend verkaufen können. Täglich nimmt sie ein Bad in ihrer großen kupfernen Badewanne in ihrer Badestube. Die Wanne durfte sie als Geschenk der schwarzburger Grafen aus Frankenhausen mitnehmen, wo sie mit ihrem Ehemann, dem Grafen Wilhelm, bis zu dessen Tod 1598 residierte.

Fast 60 Jahre lang bewohnte die Fürstin Clara das Heringer Schloss und blieb auch nach ihrem Tod 1658 die einzige prominente Bewohnerin. Ca. 450 Briefe von ihr sind in den Staatsarchiven Rudolstadt, Hannover, München, Dresden, Meiningen, Coburg, Gotha, Wernigerode, Hohenlohe-Neuenstein, und Wolfenbüttel einschließlich der königlichen Hausarchive der Welfen und Wittelsbacher ausgewertet worden. Sie enthalten nicht nur wichtige kulturgeschichtliche Inhalte über das Leben und Wirken einer fürstlichen Witwe, sondern geben auch Auskunft über ihren Hofstaat, z.B. die jährliche Entlohnung ihrer Bediensteten, über die bäuerliche Bevölkerung und den landsässigen Adel ihres Witwenamtes. So können auch erstmalig Stadt und Amt Heringen in der Zeit des Dreißigjährigen Krieges ausführlicher dargestellt werden.


Dr. Peter Kuhlbrodt

Preis: EUR 27.00


Menge:

Anleitung zum Probieren und Münzen



von Julius Eberhard Volkmar Claus

(Reprint von 1753)
Durabel-Ledereinband mit Silberprägung
158 Seiten
ISBN - Nummer: 3-934780-16-4


Julian Eberhardt Volckmar Claus wurde in Dresden geprüft und vereidigt. Offensichtlich nahm er seine Tätigkeit als Münzmeister sehr ernst. Allerdings wurde er 1754 durch die Grafen aufgefordert auch seiner Aufsichtspflicht in den Hütten und Bergwerken mehr Aufmerksamkeit zu schenken, da er dafür schließlich auch bezahlt wird.

Im März 1753 erschien von ihm ein Büchlein mit dem Titel "Kurtzgefaßte Anleitung zum Probieren und Münzen", welches hier als Nachdruck vorliegt. Claus reihte sich mit seinem Werk würdig in eine Reihe von Publikationen seit dem 16. Jahrhundert ein, die sich mit Probierkunst und Metallanalyse beschäftigen.

Claus erklärt und beschreibt das Probierwesen und die Münzerei wie die anderen auch, konzentriert sich aber im Arbeitsprozess auf die sogenannte "Blickprobe" und die "Tiegelproben" von bestimmten Münznominalen, die bis dahin noch nicht so präzise beschrieben wurden.

Preis: EUR 12.50


Menge:

Stolbergische Kirchen- und Stadt- Historie



Zeitfuchs

Zeitfuchs (Reprint von 1717/1727)



Durabel-Ledereinband mit Goldrückenprägung, 580 Seiten
ISBN - Nummer: 3-934780-11-3

Das Buch ausschließlich beim Verlag zu beziehen.

Im Reprint ist zusätzlich:
- ein Vorwort durch die Stolberg-Forscherin Frau Dr. Monika Lücke mit der Biografie und Bibliografie
- ein Kupferstich des J.G. Zeitfuchs
- Vermehrter und adjouftirter Zusatz zur Stolbergische Kirchen- und Stadt-Historie / 24 Seiten - sowie von Dietrich Lücke ein neu erstelltes Register / 48 Seiten als Einlage


Die Chronik von Johann Ar­nold Zeitfuchs gilt bis heute als eines der wichtigsten Werke zur Stolberger Stadtgeschichte. Sie lässt jedoch auch Rückschlüsse auf die gesamte Harz­region zu.

Leseprobe

Preis: EUR 42.00


Menge:

Historische Nachricht



Von dem Leben / Lehre und Schriften Cyriaci Spangenbergs / J.-G. Leuckfelds


Reprint-Druck von 1712,
Pappband, 125 Seiten
ISBN - Nummer 3-934780-14-8

Preis: EUR 8.50


Menge:

Chronik des Ortes Heringen



Teil 1, Hermann Hiller

Nachauflage als Reprint
Leinen, 455 S.
ISBN - Nummer: 3-934780-13-X

Preis: EUR 35.00


Menge:

Chronik des Ortes Heringen



Teil 2, Arthur Mackerodt

Die Stadtverwaltung erteilte mir 1960 den Auftrag, eine Chronik der Stadt Heringen zu schreiben. Hermann Hiller hat bereits eine umfangreiche Geschichte der Stadt zur 600-Jahrfeier geschrieben.
Ich sah daher meine Aufgabe so, Hillers Chronik zu ergänzen bzw. weiterzuführen, Meine Aufgabe sehe ich auch so, daß ich in der Regel Tatsachen sprechen lasse. Der geneigte Leser möge dann selbst Stellung so oder so nehmen. Auch kam es mir darauf an, möglichst viel im Bild festzuhalten. Möge der Leser diese Chronik studieren, damit in ihm Heimatliebe erweckt werde und er für unser Städtchen selbstlos eintrete.

Arthur Mackerodt

Leinen, 576 S.
ISBN - Nummer: 3-934780-00-8


Leseprobe

Preis: EUR 35.00


Menge:

Chronik des Ortes Herrmannsacker



Teil 1, Henning


Pappband, 128 S.

Preis: EUR 7.50


Menge:

Chronik des Ortes Herrmannsacker



Teil 2, Henning


Pappband, 264 S.

Preis: EUR 10.00


Menge:

Chronik des Ortes Windehausen



Zu unseren Aufgaben gehört neben einer harmonischen Gemeindeentwicklung, auch die Erforschung der Geschichte unseres Heimatdorfes. Deshalb freue ich mich sehr, daß wir aus Anlaß unserer 840 Jahrfeier die Geschichte unserer Gemeinde als "Chronik der Gemeinde Windehausen" herausgeben können. Damit findet eine über 5jährige Arbeit unserer Ortschronistin, Frau Regina Henning, einen erfolgreichen Abschluß. Ich wünsche allen Lesern interessante Stunden mit der Chronik und wünsche mir, daß die Liebe zu unserem Heimatdorf bewahrt wird.

Uwe Sauerland, Bürgermeister
Pappband, 180 S.


Leseprobe

Preis: EUR 12.50


Menge:

Sachsenburger Ritterschaftsdepesche



Chronik der Sachsenburg und deren Ritterschaft

Wir als Verein "Sachsenburger Ritterschaft e.V." wollen mithelfen altes Brauchtum zu fördern, zu pflegen und darzustellen, Landschafts- und Naturschutz zu betreiben, den Heimatgedanken zu fördern und bestehende Sehenswürdigkeiten sowie die Thüringer Pforte in ihrem jetzigen Zustand zu erhalten.

Klaus la Baume & Erik May
Pappband, 76 S.
ISBN - Nummer: 3-934780-04-0


Leseprobe

Preis: EUR 5.00


Menge:

Chronik und Geschichte des Minorkahuhnes



Autorenk.

Die Geschichte des Minorkahuhnes geht weit zurück und begann auf den Balearen, der Iberischen Halbinsel und setzte sich über England und Amerika fort bis nach Deutschland.
Die Rasse selbst hat in ihrer l00-jährigen Geschichte alle Höhen und Tiefen erlebt. Nach einer Hochzeit zwischen 1920 und 1930 kam es nach 1955 zu vielen Rückschritten. So ist es in der heutigen Zeit nicht einfach, mit den noch verbliebenen Zuchtfreunden eine wieder höhere Beliebtheit der Rasse zu erreichen. Wir hoffen, daß sich wieder viele Zuchtfreunde nach dem Lesen der Broschüre angesprochen fühlen, von dieser alten Rasse.


Pappband, 50 S.

Leseprobe

Preis: EUR 1.50


Menge:

Das Weißgrannenkaninchen



Autorenk.

Zu den reizvollsten Kaninchenrassen überhaupt gehört wohl das Weißgrannenkaninchen, das wir heute in den Farben schwarz, blau und braun kennen. Über das Auftreten von Weißgrannenkaninchen gibt es in der Literatur mehrere Versionen, von denen aber die meisten unrichtig oder, in einigen Fällen, doch zweifelhaft sind. Jedenfalls sind die heute gezüchteten Weißgrannen genetisch weder mit dem englischen noch mit dem deutschen Silberfuchskaninchen identisch. Bei letzteren handelt es sich um gesilberte Rassen ohne Lohzeichnung. Das gilt sehr wahrscheinlich auch für die vor dem 2.Weltkrieg unabhängig voneinander aufgetretenen und als Weißgrannen bezeichneten Tiere.


Pappband, 36 S.

Leseprobe

Preis: EUR 1.50


Menge:

 

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Heringer Chronik
von Hiller


Die Reprint-Auflage liegt vor sie kann bestellt werden.